Utopie-Ein Aufruf zu kreativem Schreiben

Hat jemand Lust? Sich zum Thema Utopie ein paar Gedanken zu machen und dann auf seinem Blog zu veröffentlichen und vielleicht zu mir zu verlinken und es dann hier auch einzusenden?
Das diesjährige Friedensfest der Stadt Augsburg   steht unter dem Motto: Utopie. Und das Friedensbüro hat einen Aufruf gestartet, und sammelt Texte zum Thema Utopie.

Meine Utopie – So stelle ich mir die Zukunft vor!

Das Friedensfest 2018 steht unter dem Motto „Utopie – Was wäre, wenn…“? Dafür ist Ihre Phantasie gefragt: Ob kurze Erzählung, Gedicht oder Essay – Schicken Sie Ihren selbst verfassten Text (maximal 3.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) bis zum 8.8. an friedensstadt@augsburg.de. Schon im Vorfeld des Friedensfests (22.7.-8.8) veröffentlicht das Friedensbüro ausgewählte Texte auf der Homepage www.friedensstadt-augsburg.de sowie auf facebook. Unter allen Einsendungen verlosen wir nach dem Friedensfest vier Büchergutscheine im Wert von 20 € beim Taschenbuchladen Krüger. Mitmachen kann jede*r!

Bitte senden Sie uns Ihren Text als Word-Dokument unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Alters zur Veröffentlichung, sowie Ihrer Anschrift, Telefonnummer und Mail-Adresse für den internen Gebrauch.

Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

 

Wir bedanken uns bei Taschenbuchladen Krüger für die Bereitstellung der Gutscheine!

Ich habe selber schon Ideen und werde sie hier kundtun, und ich würde mich sehr freuen, wenn  jemand Lust hat, dabei mitzumachen!
Liebe Grüsse
Kat.

Das Titelbild hab ich auf der Seite des Friedensbüros entlehnt, wenn es okay ist?

6 Gedanken zu “Utopie-Ein Aufruf zu kreativem Schreiben

  1. kaethemargarethe schreibt:

    Mit einem so kleinen Gutschein bin ich nicht zu locken. Frieden heißt meine Utopie, die meiner Geschichtskenntnis entgegensteht.
    Versöhnung, Heilung bräuchte es mit und ohne Psychotherapie, ein Miteinander. nicht nur global.
    Der alte Nachbar müht sich mit Wasserflaschen, auf dem Rollator. Helfen erlaubt er mir nicht, auch Anderen nicht.
    Wo bin ich blind, ob alter Sachen?

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    • kat. schreibt:

      Es geht ja nicht um den Gutschein. Es geht drum sich Gedanken zu machen seine Gedanken weiterzugeben, seine Ideen.. der alte Nachbar will seine Selbstständigkeit behalten, seine Eigenständigkeit,seine Autonomie. Versöhnung als Wunsch, als Traum ja, da bin ich dabei. Und das ist was wir tun können. Versöhnung mit uns, mit mir, mit dem Leben und dem was ist. Geschichte ist nicht änderbar, aber Zukunft. Liebe Grüße Kat.

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  2. Belana Hermine schreibt:

    Ich bin sehr gespannt auf Dein Ideen und werde Sie mit Begeisterung lesen. Natürlich hätte ich auch eine „Zukunftsvision“. Aber im Moment ist es auf Arbeit einfach zu brasselig. Aber ich werde ganz fest die Daumen für Deine Ideen drücken.

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